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Für Privatpersonen

Arbeitsvisum

Ein Arbeitsvertrag allein reicht nicht aus. Ein erfolgreicher Antrag ist das Zusammenspiel vieler Faktoren — und genau da scheitern Verfahren, die auf dem Papier eigentlich funktionieren sollten. Oft müssen Informationen nachgereicht, Rückfragen beantwortet oder Anerkennungsverfahren aktiv begleitet werden.

Darauf kommt es an

Arbeitsvisum — worauf es wirklich ankommt

Ein Arbeitsvertrag allein reicht nicht aus. Ein erfolgreicher Antrag ist das Zusammenspiel vieler Faktoren — und genau da scheitern Verfahren, die auf dem Papier eigentlich funktionieren sollten. Oft müssen Informationen nachgereicht, Rückfragen beantwortet oder Anerkennungsverfahren aktiv begleitet werden.

Bildungsweg & AbschlussHerkunftslandQualifikationsanerkennungBerufserfahrungPassender Arbeitgeber & PositionGehaltsvoraussetzungenBehördenanforderungen
Aus 2.000+ begleiteten Fällen wissen wir genau, an welchen Stellen Verfahren ins Stocken geraten — und wie man das von Anfang an verhindert.
Hinweis. Voraussetzungen und Verfahrensdauer variieren stark nach Herkunftsland und Beruf. Eine frühzeitige individuelle Analyse ist unerlässlich.
Wie wir arbeiten

So ist jedes Paket aufgebaut

Alle 5 Phasen sind in jedem Paket enthalten. Was sich unterscheidet: der Grad der persönlichen Begleitung und wie weit wir nach der Einreise an Ihrer Seite bleiben.

1

Phase 1

Analyse & Strategie

Individuelle Fallanalyse: Ziele, Bildungsweg, Berufserfahrung, familiäre Situation, Risikoabschätzung und passende Visumoptionen.

2

Phase 2

Visumsplanung

Konkreter Fahrplan mit individuellem Dokumentenpaket, Zeitplanung, Behördenanforderungen und Anabin- / ZAB-Prüfung.

3

Phase 3

Dokumentenvorbereitung

Lebenslauf und Motivationsschreiben — nicht nur übersetzt, sondern strategisch optimiert. Prüfung und Korrektur aller Unterlagen.

4

Phase 4

Antragstellung

Final Check aller Unterlagen, Vorbereitung auf das Konsulatsinterview. Terminbuchung (ab Paket 2). Strategie für Rückfragen.

5

Phase 5

Willkommen in Deutschland

Anmeldung, Krankenversicherung, erste Schritte — je nach Paket mit Welcome-Beratung, Chat-Begleitung bis 6 Monate und VNJ-Unterstützung.

Beratung

Dein sicherer Start

Erhalte Klarheit über deinen Weg — in einem persönlichen Gespräch.

Starter-Beratung

150

Für Einzelpersonen — der erste Schritt

  • Analyse deiner Situation
  • Prüfung passender Visakategorien
  • Grundlegende Dokumentencheckliste
  • Nächste Schritte klar definiert
  • Wie man typische Fehler vermeidet

Ergebnis: Du weißt genau, welcher Visa-Typ für dich funktioniert und was du als nächstes tun musst.

Kontakt aufnehmen

Beratung Final Check

199

Kritische Prüfung vor der Einreichung

  • Erkennen kritischer Fehler
  • Konkretes Feedback zur Optimierung
  • Einschätzung deiner Erfolgschancen

Ergebnis: Du gehst sicher durch den Prozess

Perfekt für:

Selbstständige Antragsteller, Hand-Off Kunden, Menschen kurz vor Einreichung

Kontakt aufnehmen
Pakete & Preise

Wähle deinen Begleitungsgrad

Alle 3 Pakete beinhalten die vollständige Visumsvorbereitung. Was sich unterscheidet: wie viel wir für dich übernehmen — und wie weit wir nach der Einreise an deiner Seite bleiben.

Paket 1

Visa Standard

Vollständige Begleitung durch den Visumsprozess. Professionell, strukturiert — per E-Mail.

990

einmalig · alle Visumstypen

  • Persönliche Fallanalyse & Visa-Strategie
  • Individuelle Dokumentenliste
  • Lebenslauf — karriereoptimiert & auf Deutsch
  • Motivationsschreiben — korrigiert & übersetzt
  • Visumsformular — gemeinsam ausgefüllt
  • Dokumentenprüfung & -korrektur
  • Botschaftsinterview-Vorbereitung
  • Einreiseversicherung — Anleitung & Abschluss
  • Sperrkonto — Anleitung & Begleitung
  • Krankenkasse — Auswahl & Abschluss
  • Anmeldung — Schritt-für-Schritt-Anleitung
  • Kein WhatsApp-Kontakt
  • Keine Priorisierung
  • Kein 2. Versuch inklusive
  • Kein Welcome-Service nach Einreise
Meistgewählt

Paket 2

Visa Priority

Alles aus Standard — plus: direkter Draht, Priorität, Absicherung & Begleitung nach der Einreise.

1.690

einmalig · alle Visumstypen

Nur in Priority & Full Service

  • Priorisierte Bearbeitung & schnelle Reaktion
  • WhatsApp-Chat mit festem persönlichen Berater
  • Kommunikation mit Behörden & Botschaft
  • 2. Versuch kostenlos, falls nötig
  • Deutschtest & Bescheinigung fürs Konsulat
  • Vorbereitung Anerkennungsverfahren (ZAB)
  • Safe Money — Versicherungs- & Finanzberatung
  • Terminbuchung Botschaft (wo möglich)

Nach der Einreise (aktiv)

  • Welcome-Beratung — Tipps & erste Schritte
  • Anmeldung — aktiv begleitet + Steuer-ID
  • Bankkonto — Beratung & Begleitung
  • Verlängerung Aufenthaltstitel — Begleitung
  • Checkliste Wohnungssuche & Mietvertrag
  • Welcome Chat Mo–Fr · 3 Monate

Paket 3

Visa Full Service

Visum, Anerkennung, Aufenthaltstitel, erste Formalitäten — alles aus einer Hand. 6 Monate an deiner Seite.

2.990

einmalig · alle Visumstypen

Zusätzlich zu Priority

  • VNJ-Dokumentenpaket vollständig vorbereitet
  • Dokumentenliste beim Amt angefragt
  • Formular Ausländerbehörde ausgefüllt
  • Terminbuchung oder Anschreiben ans Amt
  • Verlängerung Aufenthalts- & Arbeitserlaubnis
  • Welcome Chat Mo–Fr · 6 Monate (statt 3)
  • Beratung Schulen & Kindergärten
  • Beratung Führerschein (Umschreibung / neu)
  • Steuerliche Erstberatung
  • Wohnungssuche — Beratung, Tipps & Vorlagen

+ Alles aus Standard & Priority enthalten

Nicht im Paket enthalten

Übersetzungen & Beglaubigungen
Apostillen
Botschaftsgebühren
ZAB-Gebühren
Krankenversicherungsprämien
Sperrkonto-Einzahlung
Studien- & Kursgebühren
Externe Dienstleister
Aktuelle Änderungen & Neuigkeiten

Änderungsverlauf

2026

Der Bundestag hat sich mit der Anzahl der im Jahr 2025 und 2026 erteilten Aufenthaltserlaubnisse für ausländische Fachkräfte mit Berufsausbildung befasst. Die Regierung gab eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion.

Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung spielen eine wichtige Rolle bei der Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland. Die statistischen Daten zu den erteilten Aufenthaltserlaubnissen bieten einen Überblick über die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitnehmern in diesem Segment.

Die Erfassung und Veröffentlichung dieser Zahlen ermöglicht eine evidenzbasierte Diskussion über die Wirksamkeit der deutschen Fachkräftegewinnungspolitik und trägt zur transparenten Informationsbeschaffung bei.

Die Bundesregierung hat sich in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken-Fraktion zu den spezifischen Charakteristiken des ostdeutschen Arbeitsmarktes geäußert. Die Stellungnahme beleuchtet strukturelle und wirtschaftliche Besonderheiten, die den Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern prägen.

Die Analyse der ostdeutschen Arbeitsmarktlage ist für Fachkräfte und Arbeitgeber relevant, die Beschäftigungsmöglichkeiten in dieser Region erkunden. Unterschiede in Branchenstruktur, Qualifikationsnachfrage und regionalen Entwicklungstrends können bei der Planung von Arbeitsaufenthalten berücksichtigt werden.

Diese Informationen unterstützen Immigranten und ihre Arbeitgeber bei der fundierten Entscheidungsfindung bezüglich Arbeitsvisaanträge und Beschäftigungsperspektiven in Ostdeutschland.

Die AfD-Fraktion hat eine Kleine Anfrage zum Projekt Regionalprogramm Afrika südlich der Sahara eingereicht. Das Programm ist Teil der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern.

Solche Regionalprogramme können Auswirkungen auf Migrationsbewegungen und die Rekrutierung von Fachkräften aus der Region haben. Sie unterstützen oft die wirtschaftliche Entwicklung und können die Bedingungen für legale Arbeitsmigration beeinflussen.

Die Anfrage zielt darauf ab, Details zum Umfang und der Umsetzung des Programms zu erhalten. Dies zeigt das politische Interesse an der Gestaltung der Beziehungen zu sub-saharischen Ländern.

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag im Bundestag eingereicht, um die deutsche Pflegeversorgung krisenfester zu gestalten. Der Antrag befasst sich mit der Notwendigkeit, sowohl die häusliche als auch die stationäre Pflege auf mögliche Krisenszenarien vorzubereiten.

Angesichts des bekannten Fachkräftemangels in der Pflegebranche wird eine strukturelle Stärkung des Pflegesektors als essentiell erachtet. Die Maßnahmen sollen gewährleisten, dass die Versorgungsstrukturen robust und krisensicher werden.

Dieser Antrag steht im Kontext der laufenden Diskussionen über die Sicherung der Pflegefachkräfte in Deutschland, einschließlich der Gewinnung von Fachkräften aus dem In- und Ausland.

Die Enquete-Kommission Corona hat sich in ihrer Sitzung am Donnerstag mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Arbeitswelt auseinandergesetzt. Im Fokus der Diskussion standen die Folgen für den Arbeitsmarkt, die sozialen Sicherungssysteme und insbesondere die Care-Arbeit.

Die Pandemie hat erhebliche Veränderungen in der Arbeitswelt ausgelöst. Besonders die Care-Arbeit, einschließlich Pflege und Gesundheitswesen, war von massiven Belastungen betroffen und wird weiterhin durch Fachkräftemangel geprägt.

Die Erkenntnisse der Enquete-Kommission tragen zu einer umfassenden Analyse bei, wie Deutschland die Arbeitswelt nach der Pandemie gestalten kann und welche Maßnahmen erforderlich sind, um Fachkräfte im Pflege- und Gesundheitssektor zu gewinnen und zu halten.

Am 10. Juni 2026 fand im Bundeskanzleramt ein Gespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Regierungsparteien, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften statt. Das Treffen diente dem Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Bereich der Fachkräftegewinnung und Arbeitsmarktintegration.

An dem Gespräch beteiligten sich führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmerverbänden, um gemeinsam Lösungsansätze für die Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland zu erörtern.

Die Bundesregierung bekräftigte ihre Commitment zur Entwicklung zukunftsorientierter Politiken, die sowohl den Bedürfnissen der Wirtschaft als auch den Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gerecht werden.

Bund und Länder haben eine Föderale Modernisierungsagenda verabschiedet, deren Ziel ein schlankerer, schnellerer und digitaler Staat ist. Bei einer Veranstaltung in Berlin wurden die ersten erfolgreich umgesetzten Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und zum Abbau von Bürokratie vorgestellt.

Die Modernisierungsinitiative zielt darauf ab, staatliche Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dies hat auch Auswirkungen auf Verfahren im Bereich Immigration, Anerkennung von Berufsabschlüssen und Integration, wo Digitalisierung zu kürzeren Bearbeitungszeiten und besserer Bürgerbeteiligung führen kann.

Die bisherigen Maßnahmen zeigen, dass die föderale Zusammenarbeit bei der Modernisierung konkrete Ergebnisse bringt. Weitere Entwicklungen sind zu erwarten.

Bundesaußenminister Johann Wadephul besuchte das Goethe-Institut in Mexiko-Stadt und würdigte dessen Engagement in der Fachkräfteeinwanderung. Der Besuch fand in Begleitung der Präsidentin des Goethe-Instituts Gesche Joost statt und stand im Fokus des 60-jährigen Jubiläums der Institution in Mexiko.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand der persönliche Austausch mit jungen Mexikanerinnen und Mexikanern, die an Fachkräfteprojekten des Goethe-Instituts teilnehmen. Diese Projekte bereiten Fachkräfte auf eine Ausbildung oder Beschäftigung in Deutschland vor und unterstützen die Vermittlung qualifizierter Arbeitskräfte.

Darüber hinaus wurde die Arbeit der Martin Roth-Initiative in Mexiko gewürdigt, einem der weltweit größten Schutzprogramme für gefährdete Künstler und Kulturtätige. Das Goethe-Institut in Mexiko-Stadt ist das drittgrößte Goethe-Institut weltweit und fungiert als subregionaler Anlaufpunkt für Kultur und deutsche Sprache in der Region.

Der Abschlussbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Klima wandelt Arbeit untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit, Sicherheit und Produktivität am Arbeitsplatz. Der Bericht stellt Ergebnisse vor und entwickelt Handlungsempfehlungen für den modernen Arbeitsschutz.

Steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse und Umweltveränderungen beeinflussen zunehmend die Arbeitsbedingungen in Deutschland. Besonders Beschäftigte in Außenbereichen, in der Landwirtschaft, im Bauwesen und in anderen exponierten Branchen sind mit neuen Gesundheitsrisiken konfrontiert.

Die Erkenntnisse des Reports sollen Arbeitgebern, Behörden und Sozialpartnern als Grundlage dienen, um präventive Maßnahmen zu entwickeln und den Arbeitsschutz an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Abschlussbericht Klima wandelt Arbeit veröffentlicht. Der Bericht untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit, Sicherheit und Produktivität von Arbeitnehmern in Deutschland.

Der Bericht stellt konkrete Handlungsempfehlungen vor, wie der Arbeitsschutz den wachsenden Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann. Dies umfasst Maßnahmen zum Schutz von Arbeitnehmern vor Hitzebelastung, extremen Wetterereignissen und anderen klimabedingten Risiken am Arbeitsplatz.

Für Fachkräfte und Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten möchten, sind diese neuen Standards wichtig zu verstehen. Arbeitgeber werden verpflichtet, angepasste Schutzmaßnahmen umzusetzen, um sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat die zweite Regionale Fachkräftewerkstatt eröffnet. Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH statt und zog knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.

Die Regionalen Fachkräftewerkstätten dienen der Vernetzung relevanter Akteure im Bereich der Fachkräftegewinnung und -integration. Sie ermöglichen den Austausch zwischen Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Behörden, um strategische Lösungen für den Fachkräftemangel zu entwickeln.

Die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat die zweite Regionale Fachkräftewerkstatt in den Räumlichkeiten der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH am Tiefenbach eröffnet. Das Haus bot Platz für knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Die Regionalen Fachkräftewerkstätten sind Teil der Strategie zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Sie schaffen eine Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen Stakeholdern und unterstützen lokale Lösungsansätze für den Fachkräftemangel.

Solche Initiativen tragen dazu bei, Unternehmen und Organisationen bei der Gewinnung und Integration von Fachkräften zu unterstützen und regionale Besonderheiten bei der Personalgewinnung zu berücksichtigen.

Im Mai 2026 waren insgesamt 2,95 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber April 2026 um 0,1 Prozentpunkte und liegt nun bei 6,3 Prozent.

Diese Entwicklung zeigt eine stabile Arbeitsmarktlage mit steigenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Für Fachkräfte aus dem Ausland bleibt der deutsche Arbeitsmarkt dadurch attraktiv und bietet weiterhin gute Chancen auf Beschäftigung.

Im Mai 2026 waren insgesamt 2,95 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,3 Prozent und ist damit gegenüber April um 0,1 Prozentpunkte gesunken.

Diese Entwicklung zeigt eine weiterhin stabile Beschäftigungslage auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung unterstreicht die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Branchen.

Für Fachkräfte aus dem In- und Ausland bietet diese Situation gute Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

Das Bundeskabinett hat die 7. Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung beschlossen. Mit dieser Änderung wird Parkinson, das durch berufliche Pestizidbelastung verursacht wird, offiziell in die Liste der anerkannten Berufskrankheiten aufgenommen.

Diese Anerkennung gilt insbesondere für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft und verwandten Bereichen, die regelmäßig Kontakt mit Pestiziden haben. Die Aufnahme in die Berufskrankheitenliste bedeutet, dass betroffene Arbeitnehmer Anspruch auf entsprechende Leistungen der Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen haben können.

Die Bundesregierung hat Fahrpläne mit konkreten Zielen und Meilensteinen für Schlüsseltechnologien veröffentlicht. Diese Roadmaps sollen Deutschlands Wirtschaftskraft, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität stärken und wurden in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und Bundesländern entwickelt.

Die Hightech Agenda Deutschland ist ein strategisches Programm zur Sicherung von Technologieführerschaft in kritischen Bereichen. Die nun veröffentlichten Roadmaps definieren konkrete Umsetzungsschritte und Meilensteine für die kommenden Jahre.

Für Fachkräfte und Arbeitgeber sind diese Entwicklungen relevant, da sie die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitnehmern in Hightech-Branchen widerspiegeln und entsprechende Chancen für Arbeitsvisa und Fachkräftegewinnung schaffen.

Vom 13. bis 15. Mai 2026 reiste Bundesarbeitministerin Bärbel Bas auf Einladung ihres türkischen Amtskollegen Vedat Işıkhan in die Türkei. Neben Gesprächen in der Hauptstadt Ankara besuchte die Ministerin auch die Stadt Gaziantep.

Während ihres Aufenthalts traf Ministerin Bas mit Vertretern des Deutsch-Türkischen Wirtschaftsvereins TIAD e.V. zusammen. Die Visite unterstreicht die historisch gewachsene Beziehung zwischen Deutschland und der Türkei im Bereich Arbeit und Wirtschaft und dient dem Austausch über aktuelle Themen der Arbeitsmarktpolitik und bilateralen Kooperation.

Mit dem Digitalen Identitätengesetz schafft die Bundesregierung die rechtliche Grundlage für die Einführung der EUDI-Wallet in Deutschland. Die digitale europäische Brieftasche ermöglicht es Bürgern und Bürgerinnen sowie Einwanderern, sich zuverlässig und sicher online auszuweisen.

Diese neue Technologie wird es Nutzern ermöglichen, ihre Identitätsdaten und Dokumente digital zu speichern und bei Bedarf sicher zu teilen. Für Immigrations- und Anerkennungsprozesse kann dies eine Vereinfachung bei der Identitätsverifizierung und Dokumentenvorlage bedeuten.

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FAQ

Häufige Fragen zum Arbeitsvisum

Alles zu Fachkräftevisum, beschleunigtem Verfahren und Gehalt.

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