
Arbeitsvisum
Ein Arbeitsvertrag allein reicht nicht aus. Ein erfolgreicher Antrag ist das Zusammenspiel vieler Faktoren — und genau da scheitern Verfahren, die auf dem Papier eigentlich funktionieren sollten. Oft müssen Informationen nachgereicht, Rückfragen beantwortet oder Anerkennungsverfahren aktiv begleitet werden.
Arbeitsvisum — worauf es wirklich ankommt
Ein Arbeitsvertrag allein reicht nicht aus. Ein erfolgreicher Antrag ist das Zusammenspiel vieler Faktoren — und genau da scheitern Verfahren, die auf dem Papier eigentlich funktionieren sollten. Oft müssen Informationen nachgereicht, Rückfragen beantwortet oder Anerkennungsverfahren aktiv begleitet werden.
So ist jedes Paket aufgebaut
Alle 5 Phasen sind in jedem Paket enthalten. Was sich unterscheidet: der Grad der persönlichen Begleitung und wie weit wir nach der Einreise an Ihrer Seite bleiben.
Phase 1
Analyse & Strategie
Individuelle Fallanalyse: Ziele, Bildungsweg, Berufserfahrung, familiäre Situation, Risikoabschätzung und passende Visumoptionen.
Phase 2
Visumsplanung
Konkreter Fahrplan mit individuellem Dokumentenpaket, Zeitplanung, Behördenanforderungen und Anabin- / ZAB-Prüfung.
Phase 3
Dokumentenvorbereitung
Lebenslauf und Motivationsschreiben — nicht nur übersetzt, sondern strategisch optimiert. Prüfung und Korrektur aller Unterlagen.
Phase 4
Antragstellung
Final Check aller Unterlagen, Vorbereitung auf das Konsulatsinterview. Terminbuchung (ab Paket 2). Strategie für Rückfragen.
Phase 5
Willkommen in Deutschland
Anmeldung, Krankenversicherung, erste Schritte — je nach Paket mit Welcome-Beratung, Chat-Begleitung bis 6 Monate und VNJ-Unterstützung.
Phase 1
Analyse & Strategie
Individuelle Fallanalyse: Ziele, Bildungsweg, Berufserfahrung, familiäre Situation, Risikoabschätzung und passende Visumoptionen.
Phase 2
Visumsplanung
Konkreter Fahrplan mit individuellem Dokumentenpaket, Zeitplanung, Behördenanforderungen und Anabin- / ZAB-Prüfung.
Phase 3
Dokumentenvorbereitung
Lebenslauf und Motivationsschreiben — nicht nur übersetzt, sondern strategisch optimiert. Prüfung und Korrektur aller Unterlagen.
Phase 4
Antragstellung
Final Check aller Unterlagen, Vorbereitung auf das Konsulatsinterview. Terminbuchung (ab Paket 2). Strategie für Rückfragen.
Phase 5
Willkommen in Deutschland
Anmeldung, Krankenversicherung, erste Schritte — je nach Paket mit Welcome-Beratung, Chat-Begleitung bis 6 Monate und VNJ-Unterstützung.
Dein sicherer Start
Erhalte Klarheit über deinen Weg — in einem persönlichen Gespräch.
Starter-Beratung
150 €Für Einzelpersonen — der erste Schritt
- Analyse deiner Situation
- Prüfung passender Visakategorien
- Grundlegende Dokumentencheckliste
- Nächste Schritte klar definiert
- Wie man typische Fehler vermeidet
Ergebnis: Du weißt genau, welcher Visa-Typ für dich funktioniert und was du als nächstes tun musst.
Beratung Final Check
199 €Kritische Prüfung vor der Einreichung
- Erkennen kritischer Fehler
- Konkretes Feedback zur Optimierung
- Einschätzung deiner Erfolgschancen
Ergebnis: Du gehst sicher durch den Prozess
Perfekt für:
Selbstständige Antragsteller, Hand-Off Kunden, Menschen kurz vor Einreichung
Unsere Beratung basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen zu Visa- und Aufenthaltsrecht und ersetzt keine Rechtsberatung im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Für eine rechtsverbindliche Einschätzung Ihres Einzelfalls wenden Sie sich an einen Rechtsanwalt oder die zuständige Ausländerbehörde.
Wähle deinen Begleitungsgrad
Alle 3 Pakete beinhalten die vollständige Visumsvorbereitung. Was sich unterscheidet: wie viel wir für dich übernehmen — und wie weit wir nach der Einreise an deiner Seite bleiben.
Paket 1
Visa Standard
Vollständige Begleitung durch den Visumsprozess. Professionell, strukturiert — per E-Mail.
einmalig · alle Visumstypen · inkl. 19% MwSt.
- ✓Persönliche Fallanalyse & Visa-Strategie
- ✓Individuelle Dokumentenliste
- ✓Lebenslauf — karriereoptimiert & auf Deutsch
- ✓Motivationsschreiben — korrigiert & übersetzt
- ✓Visumsformular — gemeinsam ausgefüllt
- ✓Dokumentenprüfung & -korrektur
- ✓Botschaftsinterview-Vorbereitung
- ✓Einreiseversicherung — Anleitung & Abschluss
- ✓Sperrkonto — Anleitung & Begleitung
- ✓Krankenkasse — Auswahl & Abschluss
- ✓Anmeldung — Schritt-für-Schritt-Anleitung
- ✗Kein WhatsApp-Kontakt
- ✗Keine Priorisierung
- ✗Kein 2. Versuch inklusive
- ✗Kein Welcome-Service nach Einreise
Paket 2
Visa Priority
Alles aus Standard — plus: direkter Draht, Priorität, Absicherung & Begleitung nach der Einreise.
einmalig · alle Visumstypen · inkl. 19% MwSt.
Nur in Priority & Full Service
- ✓Priorisierte Bearbeitung & schnelle Reaktion
- ✓WhatsApp-Chat mit festem persönlichen Berater
- ✓Kommunikation mit Behörden & Botschaft
- ✓2. Versuch kostenlos, falls nötig
- ✓Deutschtest & Bescheinigung fürs Konsulat
- ✓Vorbereitung Anerkennungsverfahren (ZAB)
- ✓Safe Money — Versicherungs- & Finanzberatung
- ✓Terminbuchung Botschaft (wo möglich)
Nach der Einreise (aktiv)
- ✓Welcome-Beratung — Tipps & erste Schritte
- ✓Anmeldung — aktiv begleitet + Steuer-ID
- ✓Bankkonto — Beratung & Begleitung
- ✓Verlängerung Aufenthaltstitel — Begleitung
- ✓Checkliste Wohnungssuche & Mietvertrag
- ✓Welcome Chat Mo–Fr · 3 Monate
Paket 3
Visa Full Service
Visum, Anerkennung, Aufenthaltstitel, erste Formalitäten — alles aus einer Hand. 6 Monate an deiner Seite.
einmalig · alle Visumstypen · inkl. 19% MwSt.
Zusätzlich zu Priority
- ✓VNJ-Dokumentenpaket vollständig vorbereitet
- ✓Dokumentenliste beim Amt angefragt
- ✓Formular Ausländerbehörde ausgefüllt
- ✓Terminbuchung oder Anschreiben ans Amt
- ✓Verlängerung Aufenthalts- & Arbeitserlaubnis
- ✓Welcome Chat Mo–Fr · 6 Monate (statt 3)
- ✓Beratung Schulen & Kindergärten
- ✓Beratung Führerschein (Umschreibung / neu)
- ✓Steuerliche Erstberatung
- ✓Wohnungssuche — Beratung, Tipps & Vorlagen
+ Alles aus Standard & Priority enthalten
Nicht im Paket enthalten
Krankenversicherung für Ihr Arbeitsvisum
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Ihre Vorteile mit Nexstorya
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Änderungsverlauf
2026
Deutschland und Kolumbien haben ein Sozialversicherungsabkommen unterzeichnet. Das Abkommen regelt unter anderem den Erwerb von Rentenansprüchen in beiden Ländern.
Das Abkommen stärkt die Zusammenarbeit bei der Gewinnung internationaler Fachkräfte. Für Arbeitnehmer aus Kolumbien, die in Deutschland arbeiten, schafft die Vereinbarung mehr Sicherheit bei der Altersversorgung.
Die Fraktion Die Linke hat eine Kleine Anfrage zu ausländischen Beschäftigten in sogenannten Engpassberufen eingereicht. Engpassberufe sind Berufsfelder, in denen in Deutschland ein erheblicher Fachkräftemangel besteht und ausländische Arbeitskräfte zur Deckung des Bedarfs herangezogen werden.
Die Anfrage adressiert die Rolle von Migrantinnen und Migranten bei der Besetzung von Positionen in kritischen Wirtschaftssektoren und wirft Fragen zur aktuellen Situation, zu Regelungen und zu zukünftigen Strategien auf.
Diese Debatte ist Teil der laufenden Diskussion über die Fachkräftegewinnung und die Vereinbarkeit von Arbeitsmarktbedarfen mit Immigrationspolitik.
Das Bundeskabinett hat am 15. Juli 2026 das Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Arbeitsförderung beschlossen. Das Gesetz modernisiert die Arbeitslosenversicherung und Arbeitsförderung grundlegend.
Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Arbeitsverwaltung bürgerfreundlicher, transparenter und effizienter zu gestalten. Durch Digitalisierung und Bürokratieabbau sollen Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden.
Diese Modernisierung betrifft auch die Bereiche der Arbeitsmarktintegration und der Anerkennung von Qualifikationen, die für Fachkräfte aus dem Ausland relevant sind.
Die Bundesregierung hat beschlossen, die Arbeitsvermittlung in Deutschland zu modernisieren und Antragsverfahren digitaler zu gestalten. Die Bundesagentur für Arbeit soll neue Instrumente erhalten, um Arbeitnehmern einen direkteren Wechsel von einer Stelle zur nächsten zu ermöglichen, ohne dass eine Phase der Arbeitslosigkeit entsteht.
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Arbeitsmarkt effizienter zu gestalten und Fachkräften sowie Arbeitgebern bessere Möglichkeiten zur schnelleren Vermittlung zu bieten. Die digitalisierte Arbeitsvermittlung soll insbesondere Übergänge zwischen Beschäftigungsverhältnissen erleichtern und damit die Fachkräftegewinnung unterstützen.
Der Bundestag beriet am 10. Juli 2026 erstmals einen Antrag der AfD mit dem Titel Deutschland braucht echte Reformen – Dem weiteren Niedergang des Wirtschaftsstandorts Deutschland entgegentreten. Der Antrag wurde nach einer einstündigen Aussprache zur weiteren Beratung in die zuständigen Ausschüsse überwiesen.
Kernforderungen des Antrags sind die umgehende Abschaffung der nationalen und europäischen CO2-Bepreisung sowie Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten auf das in der EU übliche Niveau. Die Befürworter argumentieren, dass diese Schritte zu deutlich geringeren Produktionskosten, gestärkter Kaufkraft der Haushalte, belebter Binnenkonjunktur und gesicherten Arbeitsplätzen führen könnten.
Die Debatte zum Wirtschaftsstandort Deutschland ist relevant für internationale Fachkräfte und Arbeitnehmer, da die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit des Landes deren Bereitschaft zur Zuwanderung beeinflusst.
Ein von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen angekündigter Antrag mit dem Titel Perspektiven für eine tragfähige Pflege in Deutschland – Wege zu Stabilität und Verlässlichkeit sollte am Freitag, 10. Juli 2026, auf der Tagesordnung des Bundestags stehen.
Die geplante 30-minütige Debatte wurde jedoch von der Tagesordnung abgesetzt und findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Der Antrag befasst sich mit der Stabilisierung und Verlässlichkeit des deutschen Pflegesystems, einem Bereich, in dem qualifizierte Fachkräfte, auch aus dem Ausland, eine zunehmend wichtige Rolle spielen.
Infineon hat seine neue Smart Power Fab in Dresden offiziell eröffnet. Die hochmoderne Fabrik wurde in nur drei Jahren Bauzeit fertiggestellt und damit schneller als ursprünglich geplant.
Das Projekt ist Teil der deutschen und europäischen Bestrebungen, die Halbleiterindustrie zu stärken und die technologische Souveränität zu sichern. Die Bundesregierung unterstützt diese Entwicklung durch gezielte Fördermaßnahmen.
Die Eröffnung dieser Fabrik trägt zur wirtschaftlichen Resilienz bei und schafft perspektivisch Arbeitsplätze für Fachkräfte und Ingenieure in Deutschland.
Die Bundesregierung hat sich auf ein Reformpaket geeinigt, das Deutschland wirtschaftlich stärken und den Arbeitsmarkt modernisieren soll. Die Maßnahmen umfassen bedeutende Änderungen in den Bereichen Rente, Arbeitsmarkt und Steuern.
Das Gesamtpaket zielt darauf ab, Wirtschaftswachstum zu schaffen, Arbeitsplätze zu sichern und den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Die Reformen sollen Deutschland für die zukünftigen Herausforderungen fit machen.
Für Fachkräfte und Arbeitgeber können sich aus den geplanten Reformmaßnahmen wichtige Änderungen in der Arbeitsmarktpolitik und möglicherweise bei Arbeitsvisa ergeben.
Der Ausschuss der Ständigen Vertreter im Rat der Europäischen Union hat die eDeclaration-Verordnung angenommen, die durch Trilog-Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament finalisiert wurde. Diese neue Regelung zielt darauf ab, Arbeitnehmerschutzrechte zu stärken und gleichzeitig Verwaltungslasten für Prüfbehörden und Unternehmen zu reduzieren.
Die Digitalisierung der Meldeverfahren durch die eDeclaration ermöglicht eine effizientere Verarbeitung von Arbeitnehmerangaben und trägt zu besserer Transparenz bei der Beschäftigung bei. Damit werden sowohl der Schutz von Arbeitnehmern als auch die Compliance für Arbeitgeber verbessert.
Die Verordnung wird für Unternehmen und Behörden in Deutschland und der EU relevant und trägt zu einheitlicheren Standards im Arbeitsschutz bei.
Im Mai 2026 waren in Deutschland insgesamt 2,936 Millionen Menschen arbeitslos. Die Arbeitslosenquote lag bei 6,2 Prozent und sank damit gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte.
Trotz dieser leichten Verbesserung bleibt die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt weiterhin angespannt. Die aktuellen Zahlen zeigen nur eine graduelle Erholung nach den Herausforderungen der vorherigen Monate.
Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Fachkräftesituation und die Arbeitsvisa-Vergabe in Deutschland. Unternehmen, die Fachkräfte aus dem Ausland rekrutieren möchten, sollten die aktuellen Arbeitsmarkttrends berücksichtigen.
Der Bundestag befasst sich am 9. Juli 2026 mit den Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen und Universitäten. Zur Abstimmung stehen zwei Anträge: ein Antrag der Fraktion Die Linke unter dem Titel Echte Perspektiven statt Kettenbefristungen sowie ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen mit dem Fokus auf gute Arbeit auf dem Campus.
Die Anträge zielen darauf ab, wissenschaftliche Karriereperspektiven zu verbessern und befristete Beschäftigungsverhältnisse zu reduzieren. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Nutzung des anstehenden Generationenwechsels als Reformchance.
Nach einer halbstündigen Aussprache sollen beide Anträge an die zuständigen Ausschüsse, federführend den Ausschuss für Forschung, Technologie, Raumfahrt und Technikfolgenabschätzung, überwiesen werden. Die Debatten könnten Auswirkungen auf die Attraktivität akademischer Positionen für in- und ausländische Fachkräfte haben.
Die Fraktion Die Linke hat eine Kleine Anfrage zur Kontrolle und Durchsetzung des Arbeitszeitgesetzes eingereicht. Die Anfrage zielt darauf ab, mehr Transparenz über die bestehenden Kontrollmechanismen und deren Effektivität zu schaffen.
Das Arbeitszeitgesetz regelt die maximale Arbeitszeit und Ruhezeiten für Arbeitnehmer in Deutschland. Eine systematische Kontrolle dieser Bestimmungen ist wichtig, um Ausbeutung zu verhindern und faire Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten sicherzustellen.
Die Antwort der Bundesregierung wird zeigen, welche Ressourcen für die Überwachung eingesetzt werden und wie wirksam die bisherigen Kontrollen sind.
Der EU-Tourismussektor steht vor erheblichen Herausforderungen durch einen massiven Mangel an Fachkräften. EU-Kommissar Apostolos Tzitzikostas präsentierte dem Tourismusausschuss und Verkehrsausschuss des Bundestags Pläne zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Tourismussektors in Europa.
Die fehlenden Fachkräfte behindern das Wachstum und die Widerstandskraft der Tourismusbranche in der gesamten Europäischen Union. Eine verstärkte Anwerbung von qualifizierten Arbeitskräften, auch aus Drittländern, könnte Teil der Lösung sein.
Die Diskussionen auf parlamentarischer Ebene deuten darauf hin, dass Migration und Fachkräftegewinnung zunehmend als strategische Lösungen für Engpässe in systemrelevanten Wirtschaftssektoren betrachtet werden.
Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Ploß, hat im Ausschuss für Tourismus Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Branche erörtert. Ein zentrales Thema war die Arbeitszeitflexibilisierung, die von der Tourismusbranche als notwendig erachtet wird, um mit internationalen Konkurrenzbedingungen Schritt zu halten.
Die Diskussion zeigt, dass die Tourismusbranche mit Herausforderungen bei der Personalgewinnung und -bindung konfrontiert ist. Flexiblere Arbeitszeitmodelle könnten dazu beitragen, die Attraktivität von Beschäftigungsverhältnissen in diesem Sektor zu erhöhen.
Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Anforderungen für die Gewinnung von Fachkräften aus dem In- und Ausland, insbesondere im Kontext von Arbeitsvisa und der Anerkennung von Qualifikationen in der Tourismusbranche.
Die Mindestlöhne in der Altenpflege werden zum 1. Juli 2026 erhöht. Die Bundesregierung hat die Empfehlungen der Pflegekommission per Verordnung umgesetzt und macht sie damit wirksam.
Diese Anpassung trägt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in einem Bereich bei, der verstärkt auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen ist. Höhere Mindestlöhne können die Attraktivität des Pflegeberufs steigern.
Eine weitere Anpassung der Mindestlöhne ist für das kommende Jahr vorgesehen. Diese regelmäßigen Überprüfungen sollen sicherstellen, dass Pflegekräfte angemessen entlohnt werden.
Der CIC-Thementag IT-Forschung verbindet setzte sich intensiv mit der erfolgreichen Zusammenarbeit von Forschung, Industrie, Verwaltung und Start-ups auseinander. Das Event bot einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Innovationsförderung in Deutschland.
Im Fokus der Diskussionen stand die Frage, welches Potenzial die Innovationsförderung mit und in der Verwaltung birgt. Experten aus verschiedenen Bereichen tauschten sich über Möglichkeiten aus, wie Forschung und Wirtschaft enger miteinander vernetzt werden können.
Diese Initiativen sind relevant für die Gewinnung und Integration von Fachkräften im IT- und Forschungsbereich, da sie Rahmenbedingungen für internationale Zusammenarbeit und Wissenstransfer schaffen.
Der Bundestag hat sich mit der Anzahl der im Jahr 2025 und 2026 erteilten Aufenthaltserlaubnisse für ausländische Fachkräfte mit Berufsausbildung befasst. Die Regierung gab eine Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion.
Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung spielen eine wichtige Rolle bei der Deckung des Fachkräftebedarfs in Deutschland. Die statistischen Daten zu den erteilten Aufenthaltserlaubnissen bieten einen Überblick über die Zuwanderung von qualifizierten Arbeitnehmern in diesem Segment.
Die Erfassung und Veröffentlichung dieser Zahlen ermöglicht eine evidenzbasierte Diskussion über die Wirksamkeit der deutschen Fachkräftegewinnungspolitik und trägt zur transparenten Informationsbeschaffung bei.
Die Bundesregierung hat sich in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken-Fraktion zu den spezifischen Charakteristiken des ostdeutschen Arbeitsmarktes geäußert. Die Stellungnahme beleuchtet strukturelle und wirtschaftliche Besonderheiten, die den Arbeitsmarkt in den neuen Bundesländern prägen.
Die Analyse der ostdeutschen Arbeitsmarktlage ist für Fachkräfte und Arbeitgeber relevant, die Beschäftigungsmöglichkeiten in dieser Region erkunden. Unterschiede in Branchenstruktur, Qualifikationsnachfrage und regionalen Entwicklungstrends können bei der Planung von Arbeitsaufenthalten berücksichtigt werden.
Diese Informationen unterstützen Immigranten und ihre Arbeitgeber bei der fundierten Entscheidungsfindung bezüglich Arbeitsvisaanträge und Beschäftigungsperspektiven in Ostdeutschland.
Die AfD-Fraktion hat eine Kleine Anfrage zum Projekt Regionalprogramm Afrika südlich der Sahara eingereicht. Das Programm ist Teil der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern.
Solche Regionalprogramme können Auswirkungen auf Migrationsbewegungen und die Rekrutierung von Fachkräften aus der Region haben. Sie unterstützen oft die wirtschaftliche Entwicklung und können die Bedingungen für legale Arbeitsmigration beeinflussen.
Die Anfrage zielt darauf ab, Details zum Umfang und der Umsetzung des Programms zu erhalten. Dies zeigt das politische Interesse an der Gestaltung der Beziehungen zu sub-saharischen Ländern.
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag im Bundestag eingereicht, um die deutsche Pflegeversorgung krisenfester zu gestalten. Der Antrag befasst sich mit der Notwendigkeit, sowohl die häusliche als auch die stationäre Pflege auf mögliche Krisenszenarien vorzubereiten.
Angesichts des bekannten Fachkräftemangels in der Pflegebranche wird eine strukturelle Stärkung des Pflegesektors als essentiell erachtet. Die Maßnahmen sollen gewährleisten, dass die Versorgungsstrukturen robust und krisensicher werden.
Dieser Antrag steht im Kontext der laufenden Diskussionen über die Sicherung der Pflegefachkräfte in Deutschland, einschließlich der Gewinnung von Fachkräften aus dem In- und Ausland.
Die Enquete-Kommission Corona hat sich in ihrer Sitzung am Donnerstag mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Arbeitswelt auseinandergesetzt. Im Fokus der Diskussion standen die Folgen für den Arbeitsmarkt, die sozialen Sicherungssysteme und insbesondere die Care-Arbeit.
Die Pandemie hat erhebliche Veränderungen in der Arbeitswelt ausgelöst. Besonders die Care-Arbeit, einschließlich Pflege und Gesundheitswesen, war von massiven Belastungen betroffen und wird weiterhin durch Fachkräftemangel geprägt.
Die Erkenntnisse der Enquete-Kommission tragen zu einer umfassenden Analyse bei, wie Deutschland die Arbeitswelt nach der Pandemie gestalten kann und welche Maßnahmen erforderlich sind, um Fachkräfte im Pflege- und Gesundheitssektor zu gewinnen und zu halten.
Am 10. Juni 2026 fand im Bundeskanzleramt ein Gespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Regierungsparteien, Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften statt. Das Treffen diente dem Austausch über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven im Bereich der Fachkräftegewinnung und Arbeitsmarktintegration.
An dem Gespräch beteiligten sich führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmerverbänden, um gemeinsam Lösungsansätze für die Sicherung des Fachkräftebedarfs in Deutschland zu erörtern.
Die Bundesregierung bekräftigte ihre Commitment zur Entwicklung zukunftsorientierter Politiken, die sowohl den Bedürfnissen der Wirtschaft als auch den Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gerecht werden.
Bund und Länder haben eine Föderale Modernisierungsagenda verabschiedet, deren Ziel ein schlankerer, schnellerer und digitaler Staat ist. Bei einer Veranstaltung in Berlin wurden die ersten erfolgreich umgesetzten Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz und zum Abbau von Bürokratie vorgestellt.
Die Modernisierungsinitiative zielt darauf ab, staatliche Prozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Dies hat auch Auswirkungen auf Verfahren im Bereich Immigration, Anerkennung von Berufsabschlüssen und Integration, wo Digitalisierung zu kürzeren Bearbeitungszeiten und besserer Bürgerbeteiligung führen kann.
Die bisherigen Maßnahmen zeigen, dass die föderale Zusammenarbeit bei der Modernisierung konkrete Ergebnisse bringt. Weitere Entwicklungen sind zu erwarten.
Bundesaußenminister Johann Wadephul besuchte das Goethe-Institut in Mexiko-Stadt und würdigte dessen Engagement in der Fachkräfteeinwanderung. Der Besuch fand in Begleitung der Präsidentin des Goethe-Instituts Gesche Joost statt und stand im Fokus des 60-jährigen Jubiläums der Institution in Mexiko.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der persönliche Austausch mit jungen Mexikanerinnen und Mexikanern, die an Fachkräfteprojekten des Goethe-Instituts teilnehmen. Diese Projekte bereiten Fachkräfte auf eine Ausbildung oder Beschäftigung in Deutschland vor und unterstützen die Vermittlung qualifizierter Arbeitskräfte.
Darüber hinaus wurde die Arbeit der Martin Roth-Initiative in Mexiko gewürdigt, einem der weltweit größten Schutzprogramme für gefährdete Künstler und Kulturtätige. Das Goethe-Institut in Mexiko-Stadt ist das drittgrößte Goethe-Institut weltweit und fungiert als subregionaler Anlaufpunkt für Kultur und deutsche Sprache in der Region.
Der Abschlussbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Klima wandelt Arbeit untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit, Sicherheit und Produktivität am Arbeitsplatz. Der Bericht stellt Ergebnisse vor und entwickelt Handlungsempfehlungen für den modernen Arbeitsschutz.
Steigende Temperaturen, Extremwetterereignisse und Umweltveränderungen beeinflussen zunehmend die Arbeitsbedingungen in Deutschland. Besonders Beschäftigte in Außenbereichen, in der Landwirtschaft, im Bauwesen und in anderen exponierten Branchen sind mit neuen Gesundheitsrisiken konfrontiert.
Die Erkenntnisse des Reports sollen Arbeitgebern, Behörden und Sozialpartnern als Grundlage dienen, um präventive Maßnahmen zu entwickeln und den Arbeitsschutz an die Herausforderungen des Klimawandels anzupassen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat den Abschlussbericht Klima wandelt Arbeit veröffentlicht. Der Bericht untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit, Sicherheit und Produktivität von Arbeitnehmern in Deutschland.
Der Bericht stellt konkrete Handlungsempfehlungen vor, wie der Arbeitsschutz den wachsenden Herausforderungen des Klimawandels begegnen kann. Dies umfasst Maßnahmen zum Schutz von Arbeitnehmern vor Hitzebelastung, extremen Wetterereignissen und anderen klimabedingten Risiken am Arbeitsplatz.
Für Fachkräfte und Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten möchten, sind diese neuen Standards wichtig zu verstehen. Arbeitgeber werden verpflichtet, angepasste Schutzmaßnahmen umzusetzen, um sichere und gesunde Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat die zweite Regionale Fachkräftewerkstatt eröffnet. Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH statt und zog knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.
Die Regionalen Fachkräftewerkstätten dienen der Vernetzung relevanter Akteure im Bereich der Fachkräftegewinnung und -integration. Sie ermöglichen den Austausch zwischen Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Behörden, um strategische Lösungen für den Fachkräftemangel zu entwickeln.
Die Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat die zweite Regionale Fachkräftewerkstatt in den Räumlichkeiten der Städtischen Seniorenheime Dortmund gGmbH am Tiefenbach eröffnet. Das Haus bot Platz für knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.
Die Regionalen Fachkräftewerkstätten sind Teil der Strategie zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Sie schaffen eine Plattform für den Austausch zwischen verschiedenen Stakeholdern und unterstützen lokale Lösungsansätze für den Fachkräftemangel.
Solche Initiativen tragen dazu bei, Unternehmen und Organisationen bei der Gewinnung und Integration von Fachkräften zu unterstützen und regionale Besonderheiten bei der Personalgewinnung zu berücksichtigen.
Im Mai 2026 waren insgesamt 2,95 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber April 2026 um 0,1 Prozentpunkte und liegt nun bei 6,3 Prozent.
Diese Entwicklung zeigt eine stabile Arbeitsmarktlage mit steigenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Für Fachkräfte aus dem Ausland bleibt der deutsche Arbeitsmarkt dadurch attraktiv und bietet weiterhin gute Chancen auf Beschäftigung.
Im Mai 2026 waren insgesamt 2,95 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,3 Prozent und ist damit gegenüber April um 0,1 Prozentpunkte gesunken.
Diese Entwicklung zeigt eine weiterhin stabile Beschäftigungslage auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Zunahme der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung unterstreicht die Nachfrage nach Fachkräften in verschiedenen Branchen.
Für Fachkräfte aus dem In- und Ausland bietet diese Situation gute Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
Das Bundeskabinett hat die 7. Verordnung zur Änderung der Berufskrankheiten-Verordnung beschlossen. Mit dieser Änderung wird Parkinson, das durch berufliche Pestizidbelastung verursacht wird, offiziell in die Liste der anerkannten Berufskrankheiten aufgenommen.
Diese Anerkennung gilt insbesondere für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft und verwandten Bereichen, die regelmäßig Kontakt mit Pestiziden haben. Die Aufnahme in die Berufskrankheitenliste bedeutet, dass betroffene Arbeitnehmer Anspruch auf entsprechende Leistungen der Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungen haben können.
Die Bundesregierung hat Fahrpläne mit konkreten Zielen und Meilensteinen für Schlüsseltechnologien veröffentlicht. Diese Roadmaps sollen Deutschlands Wirtschaftskraft, Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität stärken und wurden in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Wissenschaft und Bundesländern entwickelt.
Die Hightech Agenda Deutschland ist ein strategisches Programm zur Sicherung von Technologieführerschaft in kritischen Bereichen. Die nun veröffentlichten Roadmaps definieren konkrete Umsetzungsschritte und Meilensteine für die kommenden Jahre.
Für Fachkräfte und Arbeitgeber sind diese Entwicklungen relevant, da sie die Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitnehmern in Hightech-Branchen widerspiegeln und entsprechende Chancen für Arbeitsvisa und Fachkräftegewinnung schaffen.
Vom 13. bis 15. Mai 2026 reiste Bundesarbeitministerin Bärbel Bas auf Einladung ihres türkischen Amtskollegen Vedat Işıkhan in die Türkei. Neben Gesprächen in der Hauptstadt Ankara besuchte die Ministerin auch die Stadt Gaziantep.
Während ihres Aufenthalts traf Ministerin Bas mit Vertretern des Deutsch-Türkischen Wirtschaftsvereins TIAD e.V. zusammen. Die Visite unterstreicht die historisch gewachsene Beziehung zwischen Deutschland und der Türkei im Bereich Arbeit und Wirtschaft und dient dem Austausch über aktuelle Themen der Arbeitsmarktpolitik und bilateralen Kooperation.
Mit dem Digitalen Identitätengesetz schafft die Bundesregierung die rechtliche Grundlage für die Einführung der EUDI-Wallet in Deutschland. Die digitale europäische Brieftasche ermöglicht es Bürgern und Bürgerinnen sowie Einwanderern, sich zuverlässig und sicher online auszuweisen.
Diese neue Technologie wird es Nutzern ermöglichen, ihre Identitätsdaten und Dokumente digital zu speichern und bei Bedarf sicher zu teilen. Für Immigrations- und Anerkennungsprozesse kann dies eine Vereinfachung bei der Identitätsverifizierung und Dokumentenvorlage bedeuten.
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Häufige Fragen zum Arbeitsvisum
Alles zu Fachkräftevisum, beschleunigtem Verfahren und Gehalt.
